
Lehren und Lernen hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Ergebnisse der Bildungsforschung belegen, dass Lernen vor allem im aktiven Austausch und Dialog unter den Schüler:innen und mit den Lehrpersonen stattfindet (vgl. ko-konstruktiver Ansatz). Jede Lehrkraft, die ihre Unterrichtsqualität verbessern und dem Forschungsstand gerecht werden will, muss also zwangsläufig auch die Raumnutzung mitdenken. Digitalisierung und Inklusion tragen ebenfalls dazu bei, dass eine zeitgemäße Pädagogik neue Räume benötigt.
Diesen Bedürfnissen angepasste Schulneubauten weisen daher offene Lernlandschaften, Rückzugsräume und Wellbeing-Oasen auf.
Doch wie ist das in Schulgebäuden umsetzbar, die noch unter ganz anderen Voraussetzungen geplant wurden?
Wir haben daher begonnen, Räume neu zu gestalten (Forscherlabor, Lernatelier), Gänge und vorhandenes Schulmobiliar in das Raumkonzept miteinzubinden sowie Meeting- und Studypoints für die Schüler:innen zu schaffen.
Damit ist uns schon ein erster Schritt gelungen, Schule zu einem Ort zu machen, an dem Zukunftskompetenzen vermittelt werden und an dem man sich wohlfühlt.
Hier ein paar Impressionen der ersten Transformationsphase …








Fotos: © Kollegium